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"Wissenschaft ist trocken,
abgehoben und oft ohne erkennbaren Nutzen."



Im Folgenden möchten wir Ihnen eine kurzen Einblick geben in unsere wissenschaftlich begründete Arbeit zur Ursachen-orientierten Behandlung ätiologisch und pathogene-tisch differenter Schmerz-Erkrankungen


nach den Grundsätzen der Evidenzbasierten Medizin.

 

 

 

Experimentelle und klinische Daten sowie eigene Beobachtungen zu Fragen über Pathomechanismen der Migräne abseits des wissenschaftlichen Mainstreams gab es bereits 1990 in ausreichender Zahl und Kohärenz, der geringere Teil davon war unter "Migräne" zu finden.

Nach diesen Daten schien es uns plausibel, extrakranielle Pathomechanismen für die Migräne in Erwägung zu ziehen, ohne dass wir wissen konnten, wie hoch ihr Stellen-wert sein würde. Es war uns aber auch klar, dass der Sympathicus dabei mög-licherweise eine Schlüsselrolle spielen würde.

Der wirksame therapeutische Zugriff konnte unserer Überzeugung nach in Abgrenzung zur systemisch pharmakologischen Symptombehandlung nur topisch-pharmakologisch gelingen unter Ausnutzung des neuro-neuronalen Organisations-Prinzips der Ziel-projektion.

Unter Einbeziehung damaliger zellbiologischer Kenntnisse über Signal-Übertragung, -Verarbeitung und Antwort war uns bewusst, dass langfristig wirksame Behandlung nur möglich würde durch fortlaufende Repetition relevanter Signalmodulation. Die damals bereits bekannten Daten zur Informationsübertragung zwischen immunkompetenten Zellen und nozizeptiven Neuronen ließ die Wirksamkeit von Lokalanästhetika zur Signal-Unterbrechung unter einem neuen Gesichtswinkel erscheinen und ihren Einsatz als brauchbares therapeutisches Konzept.

Die Kenntnisse über Vorgänge im Mikro-Milieu, die Reaktionen des Mikromilieus auf die Expression von Neuropeptiden, Aufbau und Unterhaltung verschiedener circulus vitiosi mit synergistischen pathologischen Effekten erzeugten schließlich die Gewissheit, dass der Zugriff auf mögliche extrakranielle Migräne-Mechanismen nicht nur Sinn macht, sondern auch einen höheren therapeutischen Stellenwert besitzen könnte, als zunächst zu vermuten war.

Die erworbenen Kenntnisse über die lege artis Durchführung neuronaler Signal-blockaden sowie die Entwicklung eines speziellen pharmakologischen und technischen Infiltrationsverfahrens erlaubten uns den Spagat zu wagen. Seit damals musste nicht ein einziger Zwischenfall protokolliert werden.

 

Der dokumentierte  langfristige klinische Erfolg  bei der Behandlung schwerstbetroffe-ner Migräniker scheint eine alte Weisheit zu bestätigen:

 

 

Wer heilt, hat Recht.

 

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