Leseproben 
aus "Nie wieder Migräne" 

Hält es, was es verspricht?

 

Machen Sie sich selbst ein Bild !

Dann werden Sie schnell wissen, warum "Nie wieder Migräne" ein Bestseller wurde.

 

Natürlich kann auch dieses Buch Migräne nicht wegzaubern, aber es kann helfen, Anfälle zu vermeiden oder zu verkürzen. Es soll auch ganz speziell jenen Menschen neue Hoffnung geben, die an ihrer Migräne schon fast verzweifelt sind.

Die dort vorgestellte neue Therapie wird Ihnen genauso helfen, wie sie in den Patienten in den "Migräne-Geschichten" auch geholfen hat.

 


"Weisheiten

Was Migräne nicht ist

Wer‘s nicht besser weiß, für den ist alles klar: Migräne ist ein dummes Frauenleiden. So was ähnliches wie die Tage, nur eben noch ein bißchen Kopfweh mit dabei. Ein Leiden für die Wehleidigen, die Zimperlichen, die Wetterfühligen, die Psychos. Man kennt das ja: Da wird mal schnell ‚ne Migräne gespielt, wenn man keinen „Bock“ zum Arbeiten hat oder keine Lust, ins Bett zu steigen, oder einfach ein bißchen Mitleid braucht. Oder wenn die Probleme mal wieder über den Kopf gewachsen sind. Wer‘s nicht besser weiß, hat wirklich keine Ahnung, woher auch? Bei der Migräne findet man ja nichts Greifbares, weder bei Röntgenuntersuchungen noch im Bluttest noch sonstwo. Außer vielleicht im schweren Anfall. Da gibt‘s schon mal Veränderungen der Hirnströme oder des „Blutverteilungsmusters“ im Gehirn. Die Hormone allein können‘s ja wohl auch nicht sein, sonst müßten alle Frauen Migräne haben und die Männer überhaupt keine. Und wenn so ein Anfall vorüber ist, sieht man den Leuten überhaupt nichts mehr an. Höchstens die Angst vor dem nächsten Anfall.

Also erstens: Migräne ist weder Einbildung noch Psychokram noch Drückebergerei.

Zweitens: Migräne ist eine sehr schlimme Erkrankung, deren Wurzeln noch weitgehend im Dunkeln liegen. Trotz jahrzehntelanger Forschung.

Drittens: Migräne ist kein dummes Frauenleiden. Männer sind fast genauso oft betroffen. Frauen haben während der Regelblutung nur die heftigeren Anfälle. Daher die Mär vom Frauenleiden. Wie und was Migräne wirklich sein kann, davon erzählen die folgenden, wahren Geschichten, deren Anfänge sich wohl niemand wünschen wird.

 

 

Nie wieder Migräne Die Migräne Klinik STZ Baden Baden bietet Hilfe gegen Depressionen, tägliche  Kopfschmerzen, bei Spannungskopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schwindel, Schmerzen, Schlafstörungen, Kopf Nacken Schmerz mit einer Therapie Behandlung ohne Medikamente Dr . Strackharn Arzt

 

 

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Migräne-Geschichten

Migräne-Schicksale und ihre Wende

Klaus Bayerlein ist jetzt 25. Der gelernte Kfz-Mechaniker ist in einem Betrieb für Straßen-baumaschinen als Kraftfahrer beschäftigt. Er muß Straßenfräsmaschinen und Schwertransporte fahren.

Er kam vor drei Jahren zu uns wegen schwerer Migräneanfälle, die zwar nicht oft kamen, dafür aber um so brutaler: Kopfschmerzen, Halbseitenlähmung, Sprach-lähmung, Bewußtlosigkeit. Klaus hatte sich deshalb ein mobiles Funkgerät organisiert für unterwegs. Wenn ein Anfall kam, konnte er noch rechtzeitig anhalten und seinen Standort durchgeben. Manchmal reichte es zum Durchgeben nicht mehr, die Sprache war schon weg.

Klaus hatte von Anfang an Probleme. Nach der Geburt hatte er nicht geatmet, mußte wiederbelebt werden. Mit acht Jahren traten die ersten Kopfschmerzen auf. Die Ärzte waren der Meinung, daß die Kopfschmerzen von einer Hirnschädigung nach der Geburt herrührten, dazu paßten ja auch die Lähmungen während des Anfalls. Mit zwölf hatte Klaus schon mehr Ärzte gesehen als die meisten von uns ihr ganzes Leben lang. Was auch versucht wurde, eine Besserung trat nicht ein.

Weil Klaus schon als Kind ein Autonarr war, hatte er die Kfz-Mechanikerlehre gemacht und wollte unbedingt Autorennen fahren. Daraus wurde zwar nichts wegen der Anfälle, dafür bekam er mit 18 den Job bei der Baufirma. Aber dort waren die Anfälle eben auch das Problem. Als er von einer neuen Behandlungsmöglichkeit in Baden-Baden hörte, kam er zur Schmerz-Analyse. Wir fanden, was bisher übersehen wurde, und behandelten, was wir gefunden hatten. Nach sechs Wochen war Klaus die Anfälle los. Sie kamen seither nicht mehr wieder.


>  Martinus Flöck war kein guter Schüler. Er hatte das Gymnasium verlassen müssen und später auch die Realschule. Er hatte dauernd Kopfweh, konnte sich nicht konzentrieren, war zu schlapp und viel zu müde, um seine Hausaufgaben zu machen. Schließlich landete er wieder in der Hauptschule. Doch auch dort war er die meiste Zeit abwesend, mit den Gedanken sowieso, aber auch in Wirklichkeit: Er lag oft zu Hause im Bett, zog sich die Decke über den Kopf und weinte, weinte vor Schmerz und Verzweiflung. Ein- bis zweimal pro Woche kam zum normalen Kopfweh noch ein Migräne-Anfall hinzu: Stirn, Auge, Schläfe, Übelkeit, Erbrechen, Depression - ein bis zwei Tage lang.

Martinus war 20, als er zu uns kam. Ein großer, gut gewachsener, aber muskel-schwacher Junge, bleichgesichtig und hohläugig. Er hatte gerade wieder einen Migräne-Anfall hinter sich. Wir machten auch bei ihm die üblichen Röntgen-Spezialaufnahmen und sahen, was wir schon nach der Vorgeschichte erwartet hatten: Totalausfall der Gelenksbeweglichkeit des Genicks.

 

Nach sieben Wochen Behandlung war Martinus wieder fit - mit einem zusätzlichen Übungsprogramm für Muskelaufbau und Körperhaltung, hartes Konditionstraining ein-geschlossen.

Die versäumte Schule hat er inzwischen nachgeholt, das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg gemacht und sich eine Freundin geangelt.


Heute ist Martinus 26, die Kopfschmerzen ist er los, die Migräne auch. Das Kondi-tionstraining hat er aufgegeben, es war ihm zu anstrengend. Der Kopf war ja wieder in Ordnung, da fehlte die Motivation.

 

 

 

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>  Gabi Musché hatte eine besonders interessante Migräne. Sie hatte nie irgendwelche Vorzeichen, auch nie irgendeinen anderen Schmerzort als ihr linkes Auge, dazu noch Übelkeit und Erbrechen, andere Beschwerden kannte sie nicht. Das klingt eigentlich ganz harmlos. Wenn man es aber seit dem 23. Lebensjahr hat und jetzt bald 40 ist, pro Monat drei bis sechs solcher Anfälle bekommt, dann sind das über die Jahre hinweg schon gut 800 Anfälle. Wenn ein Anfall ungefähr eineinhalb Tage dauert, sind das rund 30.000 Stunden brutaler Schmerz. Brutal deshalb, weil sich der Schmerz im Auge anfühlte, als wenn man dauernd mit einem Angelhaken das Auge herausziehen wollte.

Das Problem bei Gabi war, daß sie alles ausprobiert hatte, bei namhaftesten Spezialisten war. Alle Medikamente halfen praktisch nichts mehr, wenn sie früh um vier mit ihrer Migräne aufwachte. Da ließ sie sich auf Anraten eines Frauenarztes die Gebärmutter herausnehmen, weil dort Hormone gebildet würden, die ihre Migräne möglicherweise auslösten, sagte man ihr. Danach kamen leider noch mehr Anfälle. Da wurde sie frühpensioniert.

Bei uns war Gabi auch nicht gleich anfallsfrei. Ich war damals gewohnt, praktisch jeden Anfall spontan auszulöschen. Bei ihr schaffte ich es nicht. Es blieb immer noch ein kleiner Rest oder es dauerte viel zu lang, bis Schmerz und Übelkeit bei Null waren.

Als wir uns ihre Schädelbasis mit einem speziellen kernspintomografischen Aufnahme-verfahren genauer anschauten, sahen wir, daß die linke Seite ganz anders beschaffen war als die rechte. Nach diesen Bildern veränderten wir die Injektionstechnik und konnten danach wieder jeden Anfall spontan auslöschen. Gabi war nach gut acht Wochen Behandlungsdauer ihre Migräne los.


Anneliese Binz, eine zierliche kleine Person, hatte keine schöne Jugend. Vater Alkoholiker, gewalttätig, zudringlich, Mutter tablettenabhängig, verständnislos, abweisend. Mit sechs Jahren bekam Anni ihre ersten Kopfschmerzen, mit neun Jahren Unterleibsschmerzen. Zu Hause wurde es immer unerträglicher: Vergewaltigungs-versuche, Prügel, Hausarrest. Mit zwölf war Anni von zu Hause ausgerissen, wurde aufgegriffen und in ein Heim gesteckt. Dort blieb sie vier Jahre.

Mit 16 bekam sie ihre erste Blutung und ihre erste Migräne. Die war noch harmlos. Später wurden die Anfälle dann schlimmer: rasende Schmerzen über dem Auge und in der Schläfe, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, zusätzlich starke Unterleibsschmerzen. Die hatte sie auch sonst schon oft genug. Deshalb wurde sie zweimal operiert, gefunden wurde jedoch nichts.

Klar war, die Anni hatte einen psychischen „Knacks“ weg und der machte Kopf- und Bauchschmerzen. Also wurde Annis Psyche behandelt. Das brachte aber auch nichts. Die Schmerzen blieben, wo sie waren, und kamen so oft wie zuvor.

Wir sahen Anni, als sie 27 war. Zuerst schauten wir nach körperlichen Ursachen. Ursache ihrer Migräne war das Genick, Ursache ihrer Unterleibsschmerzen war die obere Lendenwirbelsäule. Beides konnten wir gut behandeln. Als die Schmerzen verschwunden waren, wurde aus der traurigen kleinen Anni eine lebenslustige junge Frau. Sie traute sich wieder was und heiratete ein paar Monate später.

Ihre schlimme Jugend wird Anni wohl nie ganz vergessen, ihre Schmerzen schon, denn die sind weg und werden wohl auch nicht mehr wiederkommen. Der vermeintliche „Psycho-Knacks“ war es jedenfalls nicht.

 

 

 

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Migräne und Genick

Was hat Migräne mit dem Genick zu tun?


Ich hatte von meinem Kollegen, der den Vortrag über die Atlas-Impuls-Therapie gehalten hatte, gelernt, daß Migräne doch irgend etwas mit der Halswirbelsäule zu tun haben mußte. Fragte sich nur, was. In dem Vortrag wurde ein Diagnoseverfahren erwähnt, das ich nicht kannte. Damit kann man Fehlstellungen von Halswirbeln erkennen und Bewegungen der Wirbel untereinander analysieren. Das Verfahren nennt sich „Röntgen-Funktions-Analyse“ und ist ziemlich unbekannt. Vielleicht ein Prozent der Orthopäden und höchstens einer von 200-300 Röntgenärzten arbeiten damit. Es läßt sich aber verhältnismäßig schnell erlernen.

Die Röntgen-Funktions-Analyse schien mir danach die einzige Möglichkeit, dahinter-zukommen, was die Halswirbelsäule mit Migräne zu tun haben könnte.

Damals kam ein ganz armer Teufel zu mir. Der hatte mit 18 das erste Mal wegen Kopfschmerzen einen Selbst-mordversuch gemacht. Mit 24 hat er sich nochmals die Pulsadern aufgeschnitten, wurde aber wieder gerettet. Was allerdings am Kopfschmerz wenig änderte. Der wurde über die Jahre immer schlimmer. Ein guter Doktor, der zwar auch nicht wußte, wo die Schmerzen herkamen, verschrieb ihm wenigstens Morphin. Das half zuerst. Er konnte wieder arbeiten gehen. Mit 40 war dann auch mit dem Betäubungsmittel nichts mehr zu machen. Es reichte nicht, den Schmerz zu unterdrücken. Die Dosis wurde zu hoch. Da bekam er noch Psychopharmaka. Die sollten die Schmerzwahrnehmung unterdrücken und die Depressionen verscheuchen. Taten sie zwar nicht ganz, aber immerhin konnte er wieder zur Arbeit. Die hatte er nämlich wochenlang nicht mehr machen können. Später reichte auch diese Kombination nicht mehr. Er legte sich ins Bett. Dort waren die Schmerzen noch am ehesten auszuhalten.

Als er zu mir kam, hatte er sieben Jahre fast nur im Bett verbracht, die letzten zwei Jahre dauernd. Ganz zum Schluß konnte er nur noch einmal am Tag passierte Kost zu sich nehmen. Kauen konnte er wegen der sich dabei steigernden Schmerzen nicht mehr. Schlucken war auch schon eine Pein.

Ein klarer Fall von Medikamenten-Kopfschmerz - haben seine Ärzte diagnostiziert. Womit sie allerdings nur die halbe Wahrheit erfaßt hatten. Die andere Hälfte blieb ihnen offenbar verborgen.

Normalerweise hätte ich keinerlei Chancen gehabt, hinter die andere Hälfte zu kommen, wenn mir nicht die Röntgen-Funktions-Analyse dabei geholfen hätte. Der arme Teufel war mein erster Fall, den ich mit dem für mich neuen Verfahren diagnostiziert hatte, und gleich ein Volltreffer: Vollkommene Bewegungsstarre des ersten Halswirbels bei allen röntgen-funktions-analytisch geforderten Kopfhaltungen aus der Normalstellung heraus: Vorwärtsbeugen, Rückwärtsbeugen und Nicken. Der Rest der Halswirbelsäule war auch bewegungssteif, aber das war wohl Folge der Bewegungsstarre im Genick.

Da hatte ich nun eine brauchbare Diagnose.

Nach sorgfältiger Aufklärung über eventuelle Risiken machte ich die ersten zaghaften Schritte mit einer neuen Therapie, die ich mir dazu überlegt hatte. Als ich den armen Teufel damit nach einer Woche nicht nur vom Schmerz, sondern auch - für mich völlig unerwartet - vom Rest seiner Nöte für‘s erste befreit hatte, habe ich verdammt feuchte Augen bekommen.

Hatte ich da etwas Einmaliges gesehen?

Hatte ich etwas Systematisches entdeckt, oder war‘s nur ein Zufall?"

 

 

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