Das Erfolgs-Rezept

Herr Dr. Strackharn, Sie haben eine neue Therapie gegen Migräne entwickelt.

Was ist das Besondere daran?

 

Es ist bekannt, dass sich die  Blutverteilung im Gehirn  im Migräne-Anfall verändert. Verantwortlich dafür sind nach unseren Erkenntnissen zwei große Zentren des sympathischen Nervensystems im Genick. Entzündungen in den Weichteilen des Genicks und im Bereich der Brustwirbelsäule können pathologische Erregungszustände dieser Zentren auslösen und auf Nerven übertragen, die zu den Hirngefäßen ziehen. Sie können  Störungen der Blutversorgung  in verschiedenen Teilen des Gehirns hervor-rufen.

 

Die Folge können zum Beispiel Sehstörungen, Merk- und Konzentrations-Störungen, depressive Verstimmung, Aggressionen oder auch Schlafstörungen sein.

 

 

 


Die Entzündungen im Genick sind Triebfedern der Migräne-Anfälle, ihrer Schmerzen und der meisten ihrer Begleitsymptome. Die  Aura-Symptome  hingegen entwickeln sich aus Entzündungs-Gebieten im Bereich der oberen Brustwirbelsäule.



 

 

Da diese Entzündungen außerhalb des Gehirns entstehen, können sie mit einem speziell dafür entwickelten Therapie-Verfahren problemlos Ursachen-orientiert behan-delt werden. Patienten können danach bereits innerhalb weniger Minuten erstmals schmerz- und beschwerdefrei sein.

 

 

Was ist der große Vorteil Ihrer Behandlung gegenüber anderen Behandlungen?

 

Medikamente beispielsweise können nur Einfluss nehmen auf die Symptome einer Migräne, sie leisten aber keinen Beitrag zur Heilung. Andere Behandlungsweisen wie Akupunktur, Neuraltherapie, Osteopathie, Massagen oder Krankengymnastik können in frühen Erkrankungsstadien sicher Beschwerden lindern, in späteren Stadien dagegen verlieren sie ihre Wirkung. Das heißt, die Erkrankung geht dann ungebremst weiter.

 

 

Medikamenten-Abhängigkeit web Die Migräne Klinik Schmerz Therapie Zentrum Baden Baden bietet Hilfe bei Migräne Kopfschmerzen Spannungskopfschmerzen Rückenschmerzen Schwindel Menstruationsschmerzen Schlafstörungen Depressionen Nacken Schulter Schmerz mit einer Therapie Behandlung ohne Medikamente Dr. Strackharn bester Arzt für Migräne Experte für Migräne beste Klinik für Migräne Behandlung mit Erfolg

 

 

Medikamente können schließlich auch noch ihre Symptom-löschende Wirkung verlieren, können Abhängigkeit erzeugen und zum Teil auch massive Nebenwirkungen, nicht selten Folge von Übergebrauch aus Verzweiflung bei stetig nachlassender schmerz-stillender Wirkung.

 

Im Gegensatz dazu ist unsere Ursachen-orientierte Behandlung heilungswirksam.

 

Das bedeutet, sie hilft auch dann noch, oder besser gesagt, gerade dann noch, wenn sonst nichts mehr hilft. Dabei besteht diese Hilfe nicht in simpler Symptom-Löschung, sondern in  anhaltender Schmerz- und Beschwerdefreiheit.

 

 

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Wodurch entstehen die Entzündungen?

 

Entzündungen entstehen im Genick in der Regel durch Verdrehung und Blockierung des ersten Halswirbels, in der Brustwirbelsäule durch pathologische Verbiegungen, Verdrehungen, Knickungen von Wirbeln oder Wirbelgleiten. Dadurch wird das umliegende Gewebe gedrückt und gezerrt. Nerven pressen Entzündungs-Eiweiße ins Gewebe und erzeugen damit die Entzündungen, die auch die Hinterkopf- oder Schläfenschmerzen zu Beginn eines Anfalls verursachen.

 

 

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Wodurch wird der erste Halswirbel verdreht?

 

In der Regel aufgrund einer Fehlhaltung des Kopfes während der Arbeit, beim Autofahren zum Beispiel beim Ein- und Ausparken oder unter Stress, besonders häufig durch Kopf-Fehlhaltung im Schlaf. Gut die Hälfte aller Migräne-Anfälle entsteht daher eben auch nachts oder in den frühen Morgenstunden.

 

 

Worauf stützen sich Ihre Erkenntnisse über die Bedeutung speziell des Genicks bei Migräne?

 

Vorrangig auf Ergebnisse der Grundlagenforschung. Wir haben seit Beginn unserer eigenen Forschungstätigkeit im Jahr 1990 international über 5.000 wissenschaftliche Veröffentlichungen ausgewertet, selbst über 1.800 Kopfschmerzpatienten gründlich befragt und untersucht. Die am schwersten Betroffenen haben wir nach der neuen Methode behandelt und ihre Verläufe genau dokumentiert. Dabei wurden anhaltende Heilungs-Erfolge ***  erzielt, die in diesen Erkrankungs-Stadien niemand mehr für möglich gehalten hätte."

 

 ***  "Als Heilung bezeichnet man den biologischen Prozess der Rückbildung einer Erkrankung bzw. einer pathologischen Gewebsveränderung in Richtung des gesunden Ausgangszustands. Der Heilungsvorgang basiert auf körpereigenen Reparaturmecha-nismen, die durch Maßnahmen eines Therapeuten ermöglicht, unterstützt oder auch beschleunigt werden können." (Zitat aus "Deutsche Enzyklopädie")

 

 

Akupunktur hilft bei Migräne anfangs oft sehr gut, verliert aber ihre Wirkung, wenn später wieder Anfälle kommen. Ist das nach Ihrer Behandlung eventuell auch zu befürchten?

 

Nein. Ganz im Gegenteil. Wenn Akupunktur nicht mehr hilft, bedeutet dies, dass die Migräne schon so weit fortgeschritten ist, dass die alleinige Beeinflussung des unwillkürlichen Nervensystems durch Akupunktur nicht mehr ausreicht, um die Entwicklung von Migräne-Anfällen zu verhindern.

Unsere Behandlung wirkt demgegenüber wesentlich umfassender. Sie unterdrückt nicht nur pathologische Nervensignale im Genick und seiner Umgebung und deren Weiterleitung zum Gehirn, sondern sorgt zugleich auch dafür, dass Entzündungen aus dem nervennahen Gewebe des Genicks entfernt werden. Gleichzeitig werden Heilungsvorgänge in den entzündeten Geweben angestoßen. Sie werden unter laufender Behandlung solange in Gang gehalten, bis der Organismus die Heilung selbst übernehmen und zu Ende führen kann. Das ist das Geheimnis des dauerhaften Heilungserfolges.

 

 

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Was hat denn die Brustwirbelsäule mit Migräne zu tun?

 

Die  Symptome der Migräne-Aura  sowie die Mehrzahl der Begleitsymptome eines Migräne-Anfalls entstammen Veränderungen der Wirbelketten der oberen bzw. mittleren Brustwirbelsäule (Abb. li. unten → Buckelbildung), wo im umliegenden Gewebe vergleichbare Entzündungs-Reaktionen ablaufen wie im Genick. Deren Nervensignale werden unmittelbar zum Rückenmark transportiert.

 

 

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Das Rückenmark schaltet sie um und erregt dabei das sympathische Nervensystem (Grenzstrang-Ganglien - [rote Areale]),  das über weitere Schaltvorgänge in den Hals-Nervenknoten: Ganglion stellatum und Ganglion cervicale superius das Blut-verteilungsmuster im Gehirn pathologisch verändert. Daraus entwickeln sich nach unseren Erkenntnissen sowohl die Aura als auch der Großteil der Migräne-Begleitsymptome. Die Brustwirbelsäule muss daher von Fall zu Fall in die Behandlung einbezogen werden.

 


Wie funktioniert die Behandlung?

 

Entzündungen im Genick  erzeugen Migräne-Anfälle. Sie werden von erregten schmerz-leitenden Nerven produziert, wenn der verdrehte und blockierte erste Halswirbel im oberen Teil des Genicks das umliegende Gewebe mit seinen harten Knochen-vorsprüngen drückt oder zerrt und dabei auch die eigenen Wirbelgelenke nicht verschont. Da man genau weiß, wo die schmerzleitenden Nerven liegen, kann man sie sehr gezielt behandeln, sodass keine Entzündungs-Eiweiße mehr produziert werden.

Damit wird auch die Weiterleitung pathologischer Signale in Richtung Gehirn gestoppt mit der Folge, dass ein Migräne-Anfall innnerhalb weniger Minuten in sich zusammenbricht. Was für das Genick gilt, gilt in gleicher Weise auch für die Brustwirbelsäule. Das betrifft sowohl die Nerven- und Rückenmarksreaktionen als auch die Entstehung und Ausbreitung von Entzündungen infolge chronischer Reizung schmerzleitender Nerven.

 

 

Was soll es nützen, einen Migräne-Anfall zu durchbrechen?

 

Das Entscheidende an der neuen Therapie ist ihre  langfristige Wirksamkeit.  Einen Migräne-Anfall innerhalb weniger Minuten durchbrechen zu können, ist der Beweis dafür, dass wir die Behandlung der Migräne beherrschen, da wir die Gesetzmäßigkeiten ihrer Entstehung verstanden haben und sie offensichtlich ursächlich behandeln können.

Wenn eine Schmerz-Erkrankung schon soweit fortgeschritten ist, dass Medikamente in allen denkbaren Kombinationen nichts mehr nützen, bedeutet dies, dass sie nicht mehr ins Innere von Entzündungen vordringen können, aus denen die Schmerzen entstehen.

Wenn auch Akupunktur, physikalische Therapie, Neuraltherapie und alle möglichen alternativen Behandlungsweisen versagen, gibt es nur noch eine Möglichkeit: Die Entzündungen müssen in ihren Zentren getroffen und dort beseitigt werden.

Dies ist der derzeit einzig denkbare Weg, chronische Schmerz-Erkrankungen auszu-heilen.

 

Lidocain  ist nach aktuellen wissenschaftlichen Daten das am besten geeignete Werk-zeug. Es stoppt die fehlerhafte Signalübertragung aus der Peripherie zum Gehirn, stoppt die Produktion von Entzündungs-Eiweißen und fördert zugleich die Freisetzung von Heilungs-Eiweißen.

Die einmalige Freisetzung von Heilungs-Eiweißen ist noch nicht gleichbedeutend mit Ausheilung. Dafür benötigt der Organismus alters- und krankheitsabhängig ca. drei bis vier Wochen intensiver Behandlung. Doch was sind schon drei oder vier Wochen gegenüber ein oder zwei Jahrzehnten Migräne?

 

Was sind schon drei oder vier Wochen gegenüber zehn, zwanzig oder dreißig Jahren ohne Schmerzen und Beschwerden nach dem Ende der Migräne?

Nur ein Wimpernschlag!

 

 

Was geschieht mit Patienten, die Migräne und Spannungskopfschmerzen haben?

 

Da Migräne und Spannungskopfschmerzen gemeinsame pathogenetische (Krankheits-erzeugende) Wurzeln haben - die Beugeunfähigkeit des Genicks - und von daher bei beiden Kopfschmerz-Formen Entzündungen durch chronische Reizung schmerz-leitender Nerven für die Anfalls- und Kopfschmerzentwicklung verantwortlich sind, können wir im Prinzip das gleiche Therapieverfahren für beide zeitgleich anwenden. Unterschiede bestehen nur in einigen Behandlungsdetails.

 

 

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Für die Patienten ergeben sich daraus aber keine spürbaren Unterschiede, auch die Behandlungsdauer bleibt in der Regel gleich. Das Behandlungsergebnis ist ebenfalls dasselbe: Dauerhafte Schmerz- und Beschwerdefreiheit ohne Medikamente.

 

 

Können Patienten, die nur Spannungskopfschmerzen haben, nach der Behandlung bei Ihnen auch mit dauerhafter Schmerz- und Beschwerdefreiheit rechnen?

 

Für  Spannungs-Kopfschmerz-Patienten  gelten dieselben Bedingungen wie für Migräne-Patienten. Unterschiede gibt es nur im Detail. Das heißt: Dieselbe Behandlungs-Methode, dieselbe Behandlungs-Technik, dieselbe Behandlungs-Dauer, dasselbe Behandlungs-Ergebnis.

 

 

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Gibt es Nebenwirkungen?

 

Wir verwenden für die Behandlung nur  Lidocain,  das wir auf die besonderen Eigenschaften und Bedürfnisse der entzündungsproduzierenden Nerven angepasst haben. Damit stellen wir sicher, dass keine anderen Nerven „schlafen gelegt“ werden. So können wir ganz  ohne Nebenwirkungen  behandeln.

Um schmerzfrei injizieren zu können, haben wir ein spezielles,  patentiertes Verfahren  entwickelt, das den weiteren Vorteil bietet, dass wir nicht nur die Entzündungen wirksam behandeln können, sondern zugleich auch die Stoffwechselprobleme der geschundenen Muskulatur nach jahrelanger Krankheit. Gleichzeitig werden damit Heilungsvorgänge wirksam angestoßen. Das ist der mit Abstand wichtigste Therapie-Effekt in der Frühphase der Behandlung.

 

 

Wenn Muskelverspannungen eine Rolle spielen - Sie sprachen von „geschundender Muskulatur-, helfen dann nicht auch Massagen?

 

Nur im Anfangsstadium der Erkrankung. Später ist der Muskelstoffwechsel derart gestört, dass Massagen nicht mehr helfen, stattdessen aber Anfälle direkt auslösen können.

 


Wie lang dauert die Therapie, wie oft wird behandelt?

 

Das ist abhängig vom Lebensalter.  Bei Kindern  benötigen wir eine gute Woche, bei Erwachsenen wie bereits angesprochen rund drei bis vier Wochen. Wir behandeln in der Regel zweimal am Tag, morgens und abends. Art und Umfang der Behandlung sind immer individuell und richten sich nach der aktuellen Befindlichkeit des Patienten sowie den aktuellen Untersuchungsergebnissen.

 

 

Wie können Sie den Heilungserfolg sicher stellen?

 

Vom Lidocain weiß man, dass es sowohl die Produktion von Entzündungs-Eiweißen verhindert als auch die Freisetzung von Heilungs-Eiweißen hervorruft und damit selbst maßgeblich zur Heilung beträgt.

Bei vielen Patienten war die steigende Flut von Anfällen auf Körperhaltungs-Fehler sowie in zunehmendem Umfang auch auf Ernährungsfehler zurückzuführen. Daher widmen wir diesem Themenkomplex mit Körperschulung und Ernährungsberatung einen großen Teil unserer Zeit.

Durch laufende Vermittlung und Erklärung der zum Teil sehr komplizierten Zusammen-hänge innnerhalb unserer  Therapie begleitenden Seminare  liefern wir die notwendige Motivation, zum Heilungserfolg nach besten Kräften selbst beizutragen.

 

 

Das klingt schon fast nach einem ganzheitlichen Behandlungskonzept.

 

Migräne ist eine Erkrankung, die sich nach unserer Überzeugung und nach vor-liegenden klinischen Daten aus dem Alltag eines Patienten heraus entwickelt, aus Fehlern, die unbewusst immer wieder begangen wurden, die aber der Organismus der Betroffenen auf Dauer nicht mehr ausgleichen konnte. Sicher spielen auch spezifische Schwächen einzelner Organe, zum Beispiel Magen oder Darm oder Bindegewebs-schwächen oder auch Unfälle in Beruf und Freizeit dabei eine Rolle. Das kann bis in die frühe Kindheit zurückreichen oder auch Kinder selbst schon betreffen.

Um das Ziel der dauerhaften Schmerz- und Beschwerdefreiheit ohne Einnahme von Medikamenten zu erreichen, ist es daher notwendig, neben verschiedenen gezielten Laboruntersuchungen zur Aufdeckung eventueller Organschwächen auch alle Winkel des Alltags eines Patienten in Beruf und Freizeit zu durchleuchten, Fehler dort zu erkennen und abzustellen. Wir verlieren dabei nicht aus den Augen, dass ein Heilungserfolg ohne die ganz speziellen  Lidocain-Injektionen  niemals zu erreichen wäre. Sie sind und bleiben das Kernstück unserer Behandlung.

Es ist wie bei einem Fischer, der seine Netze flickt, indem er die gerissenen Knoten wieder zusammenbindet. Daher nennen wir unser Behandlungskonzept lieber „ver-netzt“. GANZHEITLICH ist vielleicht ein zu großes Wort. Aber wenn Sie wollen, können Sie gerne auch GANZHEITLICH dazu sagen.

 

 

Wie kommt man zu Ihnen?

 

Man vereinbart einen Termin zu einer Voruntersuchung. Wir nennen sie  Schmerz-Analyse.  Dafür muss man sich ungefähr einen halben Tag Zeit nehmen. Zuerst werden spezielle Röntgenaufnahmen angefertigt. Dann wird ein vorher ausgefüllter Schmerz-fragebogen zusammen mit den Ergebnissen der Röntgen-Aufnahmen mit dem Patienten besprochen und nach einer gezielten klinischen Untersuchung die bestmögliche Behandlung und deren Aussichten eingehend beraten. Wem wir die Behandlung empfehlen, kann sich auf ein Leben ohne Migräne freuen.

 


"Nie wieder Migräne" - ist das nicht trotz alledem ein bisschen sehr hoch gegriffen?

 

Nein, überhaupt nicht. 94% unserer Patienten  sind nach der Behandlung ohne Medika-mente anhaltend schmerz- und beschwerdefrei geblieben.

 

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Das zeigt, dass  „Nie wieder Migräne“  weder plumpe Bauernfängerei, noch schönes Märchen, noch Science Fiction ist, sondern konkrete Realität und insoweit nichts weiter als das Ergebnis einer streng Ursachen-orientierten Behandlung unter aktiver Mitwirkung hochmotivierter Patienten.

Die Motivation schöpfen sie aus dem Erfolg, der sich regelmäßig schon nach wenigen Tagen abzeichnet.

 

 

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